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Veranstaltungen in der Stadt Chronik wird geführt wenn Veranstaltung beendet. Steinkarrental Nichts passiert. Osgiliath Nichts passiert. Der Harlond Nichts passiert. Die Pellenor Felder Nichts passiert. Am Stadttor Nichts passiert. Die Straßen der Stadt Gemeinsam mit dem Mädchen das ihm Kuchen verkauft hat, betritt Ramius die Stadt und erkundigt sich wie er zu dem Wirtshaus im 3. Ring gelangt. Gut gelaunt macht sich Baradir an seinem freien Tag auf um ein paar Einkäufe zu erledigen als er vor dem Rathaus Daraya entdeckt die am Abend zuvor in der Taverne „Zur goldenen Harfe“ am Tisch neben ihm und Nimren gesessen hatte. Gerade als er den Blick wieder abwenden will bemerkt er einen Taschendieb der sich an Daraya versuchen will und gebietet ihm Einhalt. Während weitere Wachen kommen um den Dieb abzuführen wendet sich Baradir zu Daraya und erkundigt sich ob alles in Ordnung ist. Daraya, die eben noch überglücklich war da sie nun endlich eine eigenen Wohnung hatte, beobachtet geschockt was geschehen ist und schafft es kaum Baradir zu antworten. Dieser bemerkt das die Frau sichtlich geschockt ist und möchte sie deshalb nicht einfach so stehen lassen, so entschließt er sich kurzer Hand Daraya auf einen Tee einzuladen. Dieses Angebot verwirrt Daraya nur noch mehr und plötzlich findet sie auch ihre Stimme wieder und sprudelt nur so vor sich hin bis sie sich letztendlich bei Baradir bedankt und die Idee eines Tees gar nicht mehr so schlecht findet, jedoch beschließt Baradir als Dank einzuladen. Zögernd willigt er ein und schlägt zuerst vor in die „Goldene Harfe“ zu gehen, doch dann fällt ihm ein dass er auch einmal die „Schwarze Perle“ auskundschaften wollte und berichtet Daraya von der etwas anderen Taverne der Stadt. Diese ist allerdings wenig begeistert von der Vorstellung und bleibt lieber bei der „Goldenen Harfe“. Etwas enttäuscht willigt Baradir ein und stellt sich der Frau erst einmal vor bevor sie in der Taverne verschwinden. An einem sonnigen Tag geht Babo aus dem Haus, auf dem Weg zur Taverne, um dort zu frühstücken, wird er von Luican angerempelt der in seinem Ärger um die schlecht bezahlte Arbeit Babo nicht gesehen hatte. Verärgert ruft Babo dem Jungen hinterher. Luican gibt ihm eine freche Antwort was Babo noch mehr ärgert, woraufhin er Luican als Nichtsnutz beschimpft, dieser hat jedoch das Bedürfnis seine Situation klar zu stellen und verteidigt sich. Die beiden schaukeln sich noch etwas hoch, doch dann werden sie ruhiger, wenngleich sie auch noch immer feindselig dem anderen gegenüber sind. So erklärt Luican was er alles kann und Babo erkundigt sich nach dem Namen des Jungen. Leheth verlässt die „Schwarze Perle“ und will zunächst zum Rathaus, überlegt dann doch ob es vielleicht nicht sinnvoller wäre eine Unterkunft aufzusuchen. Dabei muss sie an das denken, was Aravir über den Hauptmann gesagt hat. Das Rathaus -Eingangshalle- Daraya ist auf der Suche nach einer Wohnung, und zu diesem Zweck begibt sie sich zum Wohnungsamt. Nachdem sie den mürrischen Wachsoldat am Haupteingang passiert hat, findet Daraya sich kurz darauf in der Eingangshalle des Rathauses wieder. Voller Bewunderung und Erstaunen betrachtet sie die wunderschöne Architektur und läuft dabei beinahe in die falsche Richtung, ehe sie brüsk darauf aufmerksam gemacht wird, dass sich das Wohnungsamt im Gang zu ihrer Rechten befindet. -Wohnungsamt- Im Wohnungsamt angekommen reiht sich Daraya in die Schlange der Wartenden ein. Nach kurzer Zeit hat sie es zu dem Schreibtisch geschafft, hinter dem sie der Beamte erwartet. Sie bringt, durch die Art des Beamten etwas verunsichert, ihr Anliegen vor. Der Mann stellt ihr ein paar Fragen, die Daraya noch mehr verunsichern – sie befürchtet, dass ihr eine Wohnung mangels Arbeitsstelle und somit geregeltem Einkommen verwehrt wird. Erst nachdem sie die Händlerpapiere ihres Vaters an den Beamten gereicht hat lenkt dieser schließlich ein: nach kurzem Studium seiner Unterlagen sucht er für Daraya eine Wohnung aus, deren Miete sie für die nächsten paar Monate im Voraus bezahlt. Nachdem er ihr den Schlüssel ausgehändigt und ihr erzählt hat, wo die besten Schreiner zu finden sind, macht Daraya sich freudestrahlend auf den Weg zu ihrer neuen Bleibe. Viertel der Wagenmacher Nichts passiert. Am Steinschlag Nichts passiert. Viertel der Lampenmacher Nichts passiert. Viertel der Küfer Nichts passiert. Viertel der Kürschner Haus 4 -Babos Wohnung- Verschlafen wacht Babo in seiner Wohnung auf, doch das sofortige Aufstehen scheitert zunächst an seiner Müdigkeit und an der Kälte, die außerhalb seines Bettes herrscht. Sich überwindend schafft er es dennoch bald aus den Federn, und nachdem er sich angezogen hat macht er sich bereit, das Haus zu verlassen und das schöne Frühlingswetter draußen zu genießen. Am Südmarkt Nichts passiert. Am Festplatz Nichts passiert. Viertel der Bogenmacher Nichts passiert. Am Nordmarkt Nichts passiert. Viertel der Schmiede Nichts passiert. Strasse der Schreiber Nichts passiert. Rosensandstrasse Nichts passiert. Truppenunterkünfte Nichts passiert. Am Hang Haus 1 Naadirah fällt in einen unruhigen, von einem seltsamen Traum geplagten Schlaf: Zan und Koichi kommen darin vor, doch auch eine fremde, brennende Stadt, aus der die Menschen in Scharen flüchten – und in einer der Flüchtlinge erkennt Naadirah ihr eigenes Antlitz wieder. Schweißgebadet wacht Naadirah auf, nur um Koichi zu sehen, der unweit entfernt von ihr sitzt und sie beobachtet. Dieser hatte noch damit gehadert, ob er die junge Frau aus ihren unruhigen Träumen erwecken soll, doch nun wo sie wach ist verfällt er wieder in seine Taktik der Nichtbeachtung. Knapp teilt er ihr mit, dass es Frühstück gibt, und macht sich daran, dieses auf dem Tisch auszubreiten. Naadirahs Hunger siegt über ihre Wut auf Koichi, und sie gesellt sich zu ihm an den Tisch, nicht ohne ihn erneut zu fragen, wer er ist. Koichi weicht wieder aus, antwortet mit einer Gegenfrage die andeuten lässt, dass er viel mehr weiß als er preisgibt, und die dazu bestimmt ist, Naadirah zu ködern – warum sonst würde er darin ihre ‚Wurzeln‘ erwähnen? Er weiß, dass sie darauf eingehen wird, und tatsächlich: die junge Frau wird hellhörig, Koichi kann seine Schadenfreude kaum verbergen, und wieder mal gibt er ihr keine Antwort; stattdessen eröffnet er ihr, dass sie sich nach dem Frühstück auf den Weg machen und gehen soll. Viertel der Handwerker Nichts passiert. Viertel der Bäcker Nichts passiert. Sonnenstrasse Nichts passiert. An der Winkelmauer Haus 13 – Freudenhaus „Schwarze Perle“- Meneldil und Aravir besprechen die Bestellung, Aravi macht eine Liste und obwohl diese nicht gerade kurz ist, ist der Glasbläser sich sicher die Ware bald liefern zu können. Aravir erkundigt sich ob es Meneldil möglich wäre auch Windlichter zu machen wie er sie in Umbar gesehen hatte. Währenddessen steht Leheth an der Bar und wartet darauf von Aravir abkassiert zu werden. Als dieser ihr zu lange braucht, legt Leheth ein paar Münzen auf die Theke und verlässt die „Schwarze Perle“. Am Schluchtenhang Nichts passiert. Zum Granitfels Nichts passiert. Am Zugwind Nichts passiert. Klippenstrasse Nichts passiert. Zum Königsberg Nichts passiert. Gräber der Könige Nichts passiert. Die Stadtwache -Lauriels Arbeitszimmer- Es war ein recht anstrengender Tag gewesen für den Hauptmann. Sein erster Tag zurück brachte viel Arbeit. So fand er sein Arbeitszimmer überfüllt mit Anfragen durch die er sich zu kämpfen versuchte, doch war es besser als draußen zu sein, wo alle Leute ihn beobachten und tuschelten. So hatte er den ganzen Tag gearbeitet und sich mit seinen Truppenführern auseinander gesetzt. Leicht gereizt saß er bis spät am Abend an seinem Schreibtisch und hatte das Gefühl, dass die Arbeit kein Ende nahm. Nichts passiert. Häuser der Heilung Nichts passiert. Plateau der Zitadelle Nichts passiert. - In den Weiten Gondors - Nichts passiert. <<< Zurück zur Übersicht |
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