Chronik November 2007


Veranstaltungen


Veranstaltungen in der Stadt

Chronik wird geführt wenn Veranstaltung beendet

Außerhalb der Stadt


Steinkarrental

-Am Rande der Wälder-
Von den Geschehnissen des Tages angespornt leistet Caladhiel sich mit Anakin ein Wettrennen zurück zur Straße, die sie nach Minas Tirith führen wird. Anakin gewinnt mit leichtem Vorsprung, und so begeben sie sich gemeinsam auf den Heimweg.

Osgiliath

Nichts passiert..

Der Harlond

Nichts passiert.

-Am Flußbett-

Nichts passiert.

Die Pellenor Felder

-Die Pellenor-Felder-
Nimren hat beschlossen, sich an diesem Tag einen kurzen Rückzug aus dem Geschäft zu leisten. Er will den Tag auf einem nahe der Stadt gelegenen Weingut verbringen, und schlägt auf dem Rücken seines Pferdes die Richtung dorthin ein.

Die Spur des Diebes, die Leheth verfolgt, hat sie bis an die Tore der Weißen Stadt geführt, und ihre Gefühle sind gemischt, als sie die Mauern sieht, die sich vor ihr erheben - die Stadt des ehemaligen Feindes. Nachdenklich setzt sie ihren Weg zum Stadttor fort.

Anakin und Caladhiel reiten bei Einbruch der Dunkelheit über die Felder. Die Elbin ist fasziniert von den Sternen, die im Himmel funkeln, und erzählt Anakin einen kleinen Teil ihrer Entstehungsgeschichte, ohne zuviel preiszugeben. Schließlich erreichen sie das Stadttor, das zum Glück um diese Uhrzeit noch geöffnet ist.

Nichts passiert.

Öffentliche Plätze


Am Stadttor

Leheth passiert das Stadttor, die Wachen erkundigen sich nach ihrem Namen und nach dem grund warum sie in die Stadt kommt. Sie beantwortet und passiert das Tor.

Caladhiel und Anakin kommen von ihrem Ausritt in das Steinkarrental wieder. Das Stadttor ist noch geöffnet und Anakin unterhält sich kurz mit einem Wachmann der sich nach dem späten Heimkommen des Schwertkämpfers erkundigt bevor er mit der Elbin seinen Weg in die Stadt fortführt.

Die Straßen der Stadt

-Auf den Strassen der Stadt-
Mitten in der Nacht schreckt Zan auf, getrieben von einem Gefühl. Instinktiv begibt er sich in den 3. Ring zur Taverne, doch findet er nichts was ihm komisch erscheint. Als er im zweiten Ring ankommt ist die Vorahnung plötzlich weg und der junge Mann ist sichtlich verwirrt.

Nachdem Hannea den Wachturm verlassen hat ist sie immer noch sauer auf die Soldaten und darüber wie man sie behandelt hat. Es fällt er ihr schwer ihr Temperament in Zaum zu halten und macht sich wütend auf zum Gasthaus.

Als Leheth in die Stadt kommt müssen sich ihre Augen erst einmal an das blendende Weiß des Häuser der Stadt bei Tageslicht gewöhnen. Doch als sie sich an das Licht gewöhnt hat versucht sie ihre Umgebung wahr zu nehmen. Daraya hingegen ist aus ganz anderen Gründen im ersten Ring unterwegs. Die Umbari muss sich weniger an das Licht und eher an die Kälte gewöhnen und sucht verzweifelt nach der Schneiderei als sie von Leheth angesprochen wird. Leheth will sich erkundigen wo sie nach einer Wohnung und Arbeit fragen kann, doch Daraya ist nicht in besonders guter Stimmung und verweist sie an das Rathaus, doch die Frau die gerade erst in die Stadt gekommen ist, weiß noch nicht wo dieses ist und hofft von Daraya zu erfahren wohin sie gehen muss. Diese ist mittlerweile so genervt von Leheth dass sie diese in die falsche Richtung, die Ringe hinauf, schickt. Leheth weiß nicht so recht wie sie auf das Verhalten von Daraya reagieren soll und bedankt sich. Ihr Weg führt sie weiter hinauf, doch irgendwie scheint sie das Rathaus hier oben nicht zu finden. Vom rechten Weg etwas abgekommen nähert sie sich der „Schwarzen Perle“ und betritt das interessante Haus.

Am Platz hinter dem Stadttor machen Anakin und Caladhiel Halt um sich zu verabschieden. Kaum noch eine Seele ist so spät am Abend noch unterwegs. Beide fanden dass der Ausflug schön war und freuen sich schon darauf so etwas bald zu wiederholen, dann geht jeder seinen Weg.

Das Rathaus

Nichts passiert.

1. Ring


Viertel der Wagenmacher

Nichts passiert.

Am Steinschlag

Nichts passiert.

Viertel der Lampenmacher

Nichts passiert.

Viertel der Küfer

Nichts passiert.

Viertel der Kürschner

-Der Wachtrum-
Zerknirscht, aber innerlich immer noch aufgewühlt versichert Hannea, keine Schwierigkeiten zu machen, während die Wachmänner in ihrem Heimatland Informationen über sie einholen wollen. Sie schreibt einen Brief an ihre Bekannten in Rohan, dem sie einem der Wachmänner aushändigt. Mit dem Hinweis, dass ihr Ross einbehalten wird und sie sich täglich in den Amtsstuben melden soll, wird Hannea schließlich entlassen. Mehr als enttäuscht und wütend über ihre Behandlung in der neuen Stadt fragt sie noch nach einem Gasthaus, ehe sie endlich die Wachstuben verlassen kann.

Am Südmarkt

Nichts passiert.

Am Festplatz

Haus 2
-Das Gasthaus-


1. OG, Zimmer 1
Spät am Abend kehrt Caladhiel zurück in das Gasthaus und geht mit leisen Schritten hinauf auf ihr Zimmer. Dort angekommen lässt sie den Tag noch einmal an sich vorbei ziehen, sie hat sich sehr wohl mit Anakins Gesellschaft gefühlt, auch wenn Menschen einfach anders sind, so hatten sie doch viel Spaß zusammen gehabt. In der Decke eingehüllt setzt sie sich auf die Fensterbank um den Sternenhimmel zu betrachten.

Viertel der Bogenmacher

Nichts passiert.

Am Nordmarkt

Nichts passiert.

Viertel der Schmiede

Nichts passiert.

2. Ring


Strasse der Schreiber

Haus 10
- Im Gesamtwarenladen -

Ein wenig plaudert Lúthien noch mit der Ladeninhaberin Kendall, entschließt sich aber dann doch, schnell ihre Einkäufe zu erledigen, denn die Arbeit in der Schmiede wartet. Sie bestellt einige Waren und verabredet mit Kendall, diese des Abends dann persönlich im Laden abholen zu kommen. Kendall bietet der jungen Frau noch an, ihr bei ihrer Suche nach einem Gehilfen eine entsprechende Stellenausschreibung in ihrem Laden auszustellen. Lúthien gefällt die Idee und beschließt, sich um ein entsprechendes Schreiben zu kümmern. Mit einer letzten Dankesbezeugung verabschiedet sie sich schließlich von Kendall und verlässt den Laden wieder.

Rosensandstrasse

Nichts passiert.

Truppenunterkünfte

Nichts passiert.

Am Hang

Haus 1
-Verlassenes Haus-

Grob wird Naadirah von Koichi durch die Türe in das Dunkel des scheinbar verlassenen Hauses gestoßen, welches seit Wochen Koichi Unterschlupf gewährt. Er bedeutet der jungen Frau, die sich im Zimmer befindliche Leiter hinab zu steigen. Naadirah leistet keinen Widerstand: sie tastet nach der Leiter und steigt hinab, bis sie unter sich wieder festen Boden spürt. Koichi folgt ihr dicht auf den Fersen; er kennt die Räumlichkeiten gut und entzündet, unten angekommen, eine Kerze, die ihnen Licht spendet. Er führt den Weg einen schmalen, dunklen Gang entlang, an dessen Ende sich eine Tür befindet, die er ebenfalls aufschließt. Als sie beide das dahinter befindliche Zimmer betreten - welches jeden wohnlichen Komfort bietet, den man zum Überleben braucht - verschließt er die Türe sorgsam wieder hinter sich und bedeutet Naadirah knapp, sich zu setzen. Naadirah ist verblüfft; sie kann sich die Zusammenhänge noch immer nicht erklären, geschweige denn, wie jemand heimlich an so einem Ort leben kann, unbemerkt von allen andere. Auf die Frage, wer er sei und was das Ganze soll reagiert Koichi unberührt: ohne ihr eine Antwort zu geben hebt er die junge Frau auf einen Stuhl und befestigt sie mit ihren Handfesseln an einem Haken an der Decke, den Stuhl anschließend unter ihr wegziehend. Scheinbar in Gedanken versunken zaubert er ein besiegeltes Schmuckstück zum Vorschein, welches er versonnen betrachtet.
Naadirah trifft die Grobheit des Mannes unerwartet, und die Gefahr wird ihr erst bewusst, als es schon zu spät ist. Bestürzt erkennt sie den Ring des Mannes als jenen Ring, den ihre Familie ihr vermachte. Sie wird von Gefühlen überwältigt, schweigt jedoch. Koichi indes kümmert das Schicksal der Frau wenig: er löscht das Licht und legt sich zum Schlafen nieder, Naadirah sich ihren Gedanken überlassen.

Viertel der Handwerker

Nichts passiert.

Viertel der Bäcker

Nichts passiert.

3. Ring


Sonnenstrasse

Haus 6 – Taverne „Zur Goldenen Harfe“
Baradir nimmt den Abschied Haschims selbst zum Anlass, ins Bett gehen zu können und zieht sich in sein Zimmer zurück.

An der Winkelmauer

Haus 13 – Freudenhaus „Schwarze Perle“
Nimisha erklärt Meneldil ein paar Gerichte und fragt ob er scharfe oder süße Sachen mag, Meneldil beginnt langsam mitzuspielen und lässt seine Gedanken weiter Auslauf. Doch als er ihr eine Strähne aus dem Gesicht hinter’s Ohr legt fällt ihm ein was sie hier macht, sie wird dafür bezahlt um mit Männern zu schlafen und er kommt nicht umhin sich zu fragen ob sie nur so nett zu ihm ist, weil sie Geld damit verdient. Schließlich streift er die Gedanken aber weg und macht ihr ein Kompliment. Nimisha fällt auf wie er sich plötzlich wieder zurück zieht und vermutet dass er mit „Geschäften“ wie diesen noch nie viel zu tun hatte. Sein Kompliment schmeichelt ihr und macht sie verlegen. Nimisha ist es nicht gewöhnt das man Komplimente macht und sich allgemein so mit ihr beschäftigt.
Sie entdeckt eine gefüllte Peperoni auf dem Teller und empfiehlt im eine zu probieren. Meneldil der nicht weiß auf was er sich anlässt wird nach der leckeren Füllung von der Schärfe total überrollt. Es kostet ihn einiges an Überwindung um nicht zu husten. Er erkundigt sich was das für ein gemeines Gemüse ist und wettet mit der Haradrim dass sie es nicht schafft eine Ganze zu essen. Irgendwie hat er gesprüht das er diese Wetter verlieren wird und neckisch spielt Nimisha noch mit der Peperoni bevor sie sie ganz isst. Lachend gibt sich Meneldil geschlagen und verspricht ihr Sternenstaub (Glasstaub aus der Bläserei).

Leheth, die es aus Zufall in das Freudenhaus kommt, beginnt neugierig sich umzugucken – nicht um vorher die Mäntel nach Geld zu durchsuchen. Im Schankraum angekommen schaut sie sich verwundert um, mit so etwas hätte sie in Minas Tirith nicht gerechnet, doch gefällt ihr die gemütliche Atmosphäre. Aravir kommt gerade aus der Küche als er die Frau entdeckt. Im ersten Moment ist er verwundert warum eine Frau hier her kommt, doch im nächsten Moment ist er neugierig und geht auf die Frau zu um sie zu begrüßen. Sie stellt sich ihm vor und auch wenn es scheint als würde er den Namen niemals richtig aussprechen können. Leheth erkundigt sich ob es sich bei der Schwarzen Perle um eine normale Taverne handelt, Aravir rückt nicht so ganz mit der Sprache raus und versucht das ganze lieber schön zu verpacken. Als der Wirt nachfragt erzählt die Frau dass sie nach Minas Tirith gekommen um Arbeit zu finden, aber erst mal braucht sie ein Zimmer, Aravir gibt ihr zu verstehen dass sie im Freudenhaus nicht wohnen kann und erklärt ihr den Weg Zur Goldenen Harfe, doch stimmt er zu als sie fragt ob sie hier dennoch essen kann. Da alles so weit in Ordnung scheint leistet Aravir ihr etwas Gesellschaft. Als sie am Büffet ankommt erkundigt sie sich nach den Speisen. Aravir versucht den eigenen Geschmack des südländischen Essens zu erklären, allerdings ist das nicht so einfach. Neugierig fragt er nach welche Arbeit sie sucht und zu seinem Erstaunen erzählt Leheth dass sie in der Stadtwache anfangen möchte. Der Dunédain ist verwundert, eine Frau in der Stadtwache ist schon nichts alltägliches, aber dann auch noch eine Ausländerin? So wirklich glaubt er nicht daran dass sie eine wirkliche Chance hat. Leheth versucht mehr über die Wache heraus zu bekommen während sie am eigenen Leibe spürt wie scharf das Essen ist, aber da es dennoch schmeckt nimmt sie die Schärfe in Kauf. Aravir erzählt von Lauriel dem Hauptmann und als Leheth hört dass der Hauptmann ein Elb ist, sinkt ihre Hoffnung doch ein wenig.

4. Ring


Am Schluchtenhang

Nichts passiert.

Zum Granitfels

Im Stall
Mitten in der Nacht erwacht Zan aus seinem Schlaf, seine Muskeln sind angespannt und sofort greift er nach seinem Schwert und lauscht in die Nacht. Es ist nichts Auffälliges zu hören, aber irgendetwas scheint nicht zu stimmen. Ohne lange zu überlegen rafft er sich auf und verlässt den Stall.

5. Ring


Am Zugwind

Nichts passiert.

Klippenstrasse

Haus 1
- Lauriels Haus -

Als Lauriel sein haus erreicht muss er einen Moment durchatmen bis er hinein gehen kann. Anakin und Paris haben auf den Hauptmann gewartet und Lauriel nimmt seinen Sohn in die Arme. Anakin ist froh dass Lauriel heil zu sehen auch wenn erd en Verband unter der Tunika spürt, doch erscheint es ihm nicht der richtige Zeitpunkt zu sein um Lauriels Strafe auf dem Plateau anzusprechen. Der Elb erkundigt sich neckisch ob sie was angestellt hätten, doch Paris streitet alles ab. Lauriel ist erleichtert seine Familie um sich herum zu haben und all die Zweifel sind zumindest für den Moment weg.

6. Ring


Zum Königsberg

Nichts passiert.

Gräber der Könige

Nichts passiert.

Die Stadtwache

Nichts passiert.

Häuser der Heilung

Nichts passiert.

7. Ring


Plateau der Zitadelle

Nichts passiert.

Über den Grenzen Gondors


- In den Weiten Gondors -
Nichts passiert.

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