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Veranstaltungen in der Stadt Keine Veranstaltungen Steinkarrental -Am Rande der Wälder- Caladhiel kann nicht abstreiten, dass das was Anakin gesagt hat, wenn auch nur im Scherz, ihr sehr nahe geht, auch wenn sie dies nicht nach Außen zeigt. So stellt sie sich selbst die Frage warum sie so nachlässig geworden ist, hält es aber für besser in einer ruhigen Minute darüber nachzudenken und schiebt die Gedanken bei Seite. Osgiliath Nichts passiert.. Der Harlond Nichts passiert. -Am Flußbett- Nichts passiert. Die Pellenor Felder Nichts passiert. Am Stadttor Als Hannea das Stadttor erreicht, zügelt sie die Geschwindigkeit des Pferdes. Wie üblich wird sie als Fremde von den Wachen überprüft, natürlich erzählt sie nicht was sie wirklich in die Stadt bringt, stattdessen erzählt sie das sie nach Räumlichkeiten für ein Geschäft sucht. Die Wachen sind skeptisch, lassen Hannea aber dennoch in die Stadt. Die Straßen der Stadt -Auf den Strassen der Stadt- Hannea betritt die Stadt, doch viel zu groß ist der Zorn im bauch als das sie sich von dem Anblick beeindrucken lassen könnte. Etwas verlassen verweilt sie auf dem Platz, weiß sie doch nicht wo die nächste Taverne ist. Drei Stadtwachen bemerken die Frau und werden skeptisch da sie ein edles Pferd aus Rohan bei sich hat, jedoch nicht so aussieht als könnte sie sich solch eines leisten. Taron, der Führer der kleinen Wache tritt auf die Frau zu und erkundigt sich höflich, was sie in die Stadt führt, Hannea hingegen ist wenig begeistert und erwidert dem Wachmann nur Arroganz und Überheblichkeit, da sie es aus ihrer Heimat nicht gewohnt ist hinterfragt zu werden. Taron ist hinsichtlich der Reaktion nicht gerade angetan und bitte die Dame mit in den Wachturm zu kommen. Dem Speerträger verursacht das ganze zu viel Aufmerksamkeit und bevor sie sich nicht ausweisen kann, wird Hannea wohl nicht weiter in die Stadt vordringen. Hannea fährt ihn an was ihm einfallen würde und droht ihm, er würde es noch bereuen. Wenig beeindruckt führt Taron die Frau dann zu dem nahe gelegenen Wachturm. Zan macht sich langsam aber stetig auf den Weg zu den Stallungen in denen sein Pferd untergebracht ist. Noch immer grübelt er darüber ob er die Stadt verlassen soll oder doch bleibt, der Streit mit Naadirah hat den Mann aufgewühlt auch wenn er nicht versteht warum. Das Rathaus Nichts passiert. Viertel der Wagenmacher Nichts passiert. Am Steinschlag Nichts passiert. Viertel der Lampenmacher Nichts passiert. Viertel der Küfer Nichts passiert. Viertel der Kürschner -Der Wachtrum- Taron und die zwei anderen Wachen führen Hannea zu dem Wachturm. Ihr Pferd wird draußen angebunden und versorgt. Im Turm angekommen will Taron nun endlich wissen woher die Arroganz der Frau kommt, wo sie doch eher aussieht wie eine Bettlerin. Hannea macht ihm weiter Vorwürfe und Drohungen und erkennt den Sinn des Ganzen nicht so wirklich, so verlangt sie das man nach der Gilde schickt, doch Taron hat ganz andere Pläne und verliert allmählich die Geduld. So versucht er ihr ihre Position klar zu machen, ihr Name hat in Gondor kein Gewicht und sie solle sich besinnen mit wem sie redet und wenn sie so weiter mache sie letztendlich nur eine Nacht im Kerker verbringt. Haneas Wille ist noch lange nicht gebrochen, doch will sie auch nicht im Kerker landen. Allerdings weiß sie gar nicht ob sie sich ausweisen kann und hofft dass in ihren Satteltaschen Dokumente zu finden sind. Gleichzeitig wird Anakin auf das geschehen im Turm aufmerksam und die Neugierde treibt ihn dort hin. Er grüßt Taron und versucht aus den Gesprächsfetzen, die er mitbekommt zu erkennen um was es hier geht. Als die Satteltasche zu Hannea gebracht wird und diese versucht darin etwas Brauchbares zu finden, schwindet die Hoffnung immer mehr bis sie verzweifelt. Es wird ihr alles zu viel und so beginnt sie zu weinen und gibt eigentlich schon auf irgendwelche Papiere zu finden. Anakin nimmt es leicht mit, er sieht es nicht gerne wenn Frauen weinen und so reicht er ihr ein Taschentuch. Taron hingegen interessiert sich für ihre Tränen wenig, weißt sie aber darauf hin, dass aus einer Seitentasche Papiere lugen. Allerdings scheinen auch diese nicht viel her zu geben und Hannea erwähnt zum ersten Mal das sie bestohlen worden ist und erkundigt sich bei Anakin nach dem Namen des Mannes der vorgegeben hat sie zu heiraten. Anakin ist noch nicht lange in der Stadt und kann mit dem Namen nichts anfangen, doch auch die anderen Wachen wissen den Namen nicht zu zu ordnen. Am Südmarkt Nichts passiert. Am Festplatz Nichts passiert. Viertel der Bogenmacher Nichts passiert. Am Nordmarkt Nichts passiert. Viertel der Schmiede Nichts passiert. Strasse der Schreiber Haus 1 - Kendalls Gesamtwarenladen- In den letzten tagen hatte Kendall viel daran gearbeitet den Laden und auch ihre Wohnung auf Fordermann zu bringen, was ihr auch gelungen ist. Auch Luthien fällt dass auf als diese auf ihrem Weg an dem Laden vorbei kommt und betritt. Kendall ist so in Gedanken dass sie gar nicht bemerkt wie jemand hinein kommt und so erschreckt sie sich erst mal bevor sie sich entschuldigt. Luthien hat faste in schlechtes Gewissen und bietet an später wieder zu kommen. Sie erzählt dass sie die Schmiede zurzeit alleine leitet und eine Aushilfe für diese braucht. Kendall verspürt Bewunderung und verspricht sich umzuhören. Beide haben sich von dem anfänglichen Schrecken erholt und plaudern nun über die Führung von Geschäften und die Verantwortung darin. Rosensandstrasse Nichts passiert. Truppenunterkünfte Nichts passiert. Am Hang Nichts passiert. Viertel der Handwerker Nichts passiert. Viertel der Bäcker Nichts passiert. Sonnenstrasse Haus 6 – Taverne „Zur Goldenen Harfe“ Daraya verabschiedet sich von Rufus und Naadirah. Rufus bietet an die Damen nach Hause zu begleiten, doch Daraya wohnt in der Taverne und Naadirah hat es nicht weit. Nachdem die junge Frau auf ihr Zimmer gegangen ist, isst Naadirah zu ende und verabschiedet sich von Rufus, nicht ohne zu erwähnen dass sie gerne einmal mit ihm nach Osgiliath gehen würde. Rufus freut sich darüber so einen netten Abend verbracht zu haben und verspricht Naadirah in den nächsten Tagen bei ihr vorbei zu schauen. Auch Haschim verabschiedet sich von Nimren und Baradir und geht auf sein Zimmer. Für Silá hingegen war der Abend eher langweilig und so plaudert sie ein wenig mit dem Wirt der ihr von der Weinprobe in ein paar Tagen erzählt und ihr erlaubt sich einen Tag frei zu nehmen. Die Sängerin freut sich und macht sich fröhlich auf um in der Küche zu helfen. 1. Obergeschoss - Zimmer 2- Als Daraya nachts auf ihr Zimmer kommt ist sie schrecklich müde, doch nimmt sie sich vor am nächsten tag auf die Suche nach einer eigenen Wohnung zu gehen. Als sie am nächsten Morgen erwacht weiß sie zuerst nicht wo sie ist und schaut sich verwirrt um. Sie ist völlig verschwitzt und beginnt sich zu waschen. Nachdem sie richtig wach ist macht sie sich fertig und verlässt das Zimmer. An der Winkelmauer Nichts passiert. Am Schluchtenhang Haus 1 - Lúthiens Wohnung- Lúthien war am Abend zuvor noch lange in der Schmiede gewesen und als sie am nächsten morgen erwacht, streckt sie sich erst mal ausgiebig bevor sie in das Bad geht um sich zu waschen und die Haare zu kämmen. Während sie sich einen Tee macht, geht sie den Ablauf für den Tag durch. Sie genießt noch einen Moment die Aussicht vom Balkon und macht sich dann fertig, doch bevor sie zur Schmiede geht, will sie erst noch ein paar Einkäufe erledigen und so macht sie sich auf den Weg. Zum Granitfels Nichts passiert. Am Zugwind Nichts passiert. Klippenstrasse Nichts passiert. Zum Königsberg Nichts passiert. Gräber der Könige Nichts passiert. Die Stadtwache Nichts passiert. Häuser der Heilung Nichts passiert. Plateau der Zitadelle -Haus des Königs- Lauriel und Elessar verabschieden sich voneinander und hoffen, dass wenn sie sich das nächste Mal treffen die Umstände besser sind. Nachdem Elessar das Zimmer verlassen hat, verharrt Lauriel kurz. In den letzten Tagen ist hier drinnen sehr viel mit Lauriel geschehen doch nun ist die Zeit der Strafe vorbei und er kann an die Zukunft denken. Gemeinsam mit ein paar Wachen verlässt er das Haus des Königs. -Der Brunnenplatz- Draußen angekommen fühlt sich Lauriel als wäre ihm eine Last von den Schultern genommen worden. Mit neuem Elan denkt er an die Stadtwache, er freut sich in sein gewohntes Umfeld zu kommen, auch wenn er das Gefühl nicht losbekommt, als müsste dort erst einmal wieder richtig „aufgeräumt“ werden. Doch an die Arbeit will er heute noch nicht denken, erst einmal will er zu seiner Familie zurückkehren. - In den Weiten Gondors - Nichts passiert. <<< Zurück zur Übersicht |
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