![]() |
|||
![]() |
|||
Veranstaltungen in der Stadt Keine Veranstaltungen Steinkarrental Am Rande der Wälder Der vermeidlich verletzte Anakin kann das Schauspiel nicht lange mithalten und so fliegt die Tarnung schnell auf und die Elbin kommt dahinter, dass er nur so getan hat, als wäre er verletzt. Natürlich ist Caladhiel etwas böse über den Scherz, doch verzeiht sie ihm schnell, allerdings nicht ohne ihn zu necken. Anakin ist erleichtert, dass sie nicht nachtragend ist und schlägt vor, dass sie langsam wieder in die Stadt zurückkehren sollten, bevor die Nacht einbricht. Osgiliath Nichts passiert.. Der Harlond -Die Anlegestelle- Nichts passiert. -Am Flußbett- Nichts passiert. Die Pellenor Felder Nichts passiert. Am Stadttor Nichts passiert. Die Straßen der Stadt -Auf den Strassen der Stadt- Zan hat die Taverne nach den Unstimmigkeiten verlassen und macht sich auf den Weg in Richtung Stallung. Viele Gedanken gehen ihm durch den Kopf, soll er die Stadt verlassen und zurück in die Freiheit kehren? Das Rathaus Nichts passiert. Viertel der Wagenmacher Nichts passiert. Am Steinschlag Nichts passiert. Viertel der Lampenmacher Nichts passiert. Viertel der Küfer Nichts passiert. Viertel der Kürschner Nichts passiert. Am Südmarkt Die Markthalle Nimren und Baradir erinnern sich woher sie sich kennen, es war an der Feier von Lauriel in der Harfe an der sie sich zum ersten Mal trafen. Sie reden etwas und Nimren erkundigt sich ob der Soldat nicht mit ihm in die Taverne möchte. Da gerade die Ablösung kommt, stimmt Baradir zu. Kurz berichtet er der Ablösung was vorgefallen ist und Nimren wechselt noch ein paar Worte mit dem Nordmann bevor sie sich auf den Weg in die Taverne machen. Am Festplatz Nichts passiert. Viertel der Bogenmacher Nichts passiert. Am Nordmarkt Nichts passiert. Viertel der Schmiede Nichts passiert. Strasse der Schreiber Nichts passiert. Rosensandstrasse Haus 3 -Findolines Süßwarenladen- Fröhlich bereitet Findoline die getrockneten Äpfel vor. Der Ofen heizt ordentlich und als sie fertig ist geht die in den Verkaufsraum um nach dem Rechten zu schauen. Sie öffnet sie Tür damit die Passanten den Duft der frischen Süßigkeiten riechen können. Truppenunterkünfte Nichts passiert. Am Hang Nichts passiert. Viertel der Handwerker Nichts passiert. Viertel der Bäcker Haus 2 -In der Backstube- Mit Keksen und Tee machen es sich Aerin und Daraya in der Backstube gemütlich, und Aerin spricht ihre neue Bekannte sogleich auf deren Herkunftsland an. Daraya gibt bereitwillig Auskunft, erzählt ein wenig von dem Leben in Umbar, und Aerin ist begeistert während sie im gleichen Zug dieses exotische Leben mit dem in ihrem kleinen Dorf vergleicht. Dennoch begegnet sie der Beschreibung mit gemischten Gefühlen: einerseits fasziniert sie die fremde Kultur, andererseits scheinen sich die Sitten dort von denen in Gondor doch erheblich zu unterscheiden. Gerade die Umstände, warum Daraya überhaupt nach Minas Tirith kam, stoßen bei Aerin auf Unverständnis. Um von dem unangenehmen Thema abzulenken lenkt sie das Gespräch schließlich auf Darayas Wunsch, einen Laden zu eröffnen, dem Daraya auch gerne nachgeht. Sonnenstrasse Haus 6 -Taverne „Zur Goldenen Harfe“- Naadirah fragt Rufus, ob er seine Idee schon dem König vorgetragen habe, da er sicherlich Interesse daran haben könnte und ob er sie einmal in die Stadt mitnimmt. Zan sieht nicht viel Sinn darin, Osgiliath wieder aufzubauen und sagt es Rufus deutlich. Er hat nicht viel Geld und gedenkt auch nicht, es in die Vergangenheit zu investieren, da er lieber in der Gegenwart lebt. Daraya findet die Idee toll, weiß aber nicht so recht, wie sie helfen kann. Rufus will nicht mit leeren Händen vor den König treten und erst einmal Leute sammeln. Er entgegnet Zan, dass vor allem Ideen und kräftige Hände gebraucht werden. Zu Naadirah sagt er, dass er sie gerne nach Osgiliath mitnehmen würde und freut sich, eine bekannte Frau mit Einfluss als Mitstreiterin zu haben, die sicherlich andere begeistern kann. Naadirah kann Zan überhaupt nicht verstehen, da sie es großartig findet, die einst so schöne Stadt als Wahrzeichen wieder aufleben lassen zu wollen, ganz zu schweigen davon, den Handelsweg über die Brücke wieder passierbar zu machen. Zan entgegnet, dass es nun einmal seine Meinung ist und er danach gefragt wurde. Er ist kein Träumer und Träume wie Osigliath hält er für sinnlos. Baradir und Nimren betreten die Taverne. Die beiden fallen auf, da sie noch in ihrer Amtstracht stecken. Da kein Tisch mehr frei ist, überlässt Nimren Baradir die Entscheidung, einen Platz zu suchen. Daraya fühlt sich in der plötzlich gespannten Unterhaltung recht fehl am Platz, da bieten die Neuankömmlinge eine willkommene Ablenkung. Sie setzen sich an einen freien Tisch, den Nimren übersehen hatte, neben die anderen. Auch Rufus ist Zans Sichtweise fremd. Er sagt, dass Träume wichtig sind und ein Land weiterbringt und man keine Angst vor dem Neuen haben darf. Naadirah bemerkt, dass sie bei der Diskussion völlig Daraya vergessen haben und entschuldigt sich bei ihr, dann begrüßt sie pflichtgemäß Nimren. Nimren ist etwas verstimmt über die unhöfliche, da im Setzen an ihn gerichtete Anrede, doch zeigt es nicht nach außen. Er grüßt kurz zurück und widmet sich wieder Baradir. Zan ist verärgert darüber, dass niemand seine Meinung akzeptieren will und findet Rufus recht anmaßend. Er bleibt eben Einzelgänger und doch irritiert es ihn, dass er enttäuscht ist, dass Naadirah ihn nicht versteht, schließlich haben ihn die Meinungen anderer nie interessiert. So lässt er etwas Geld da und verabschiedet sich wortkarg. Daraya mustert Nimren und Baradir neugierig, bis sie bemerkt, dass man mit ihr spricht. Als Zan hinausgeht, fragt sie, was denn nun passiert sei. An der Winkelmauer Nichts passiert. Die Stallungen Nichts passiert. Am Schluchtenhang Nichts passiert. Zum Granitfels Nichts passiert. Am Zugwind Nichts passiert. Klippenstrasse Nichts passiert. Zum Königsberg Nichts passiert. Gräber der Könige Nichts passiert. Die Stadtwache Nichts passiert. Häuser der Heilung Nichts passiert. Plateau der Zitadelle Haus des Königs Lauriel versteht Arwens Abneigung nur zu gut, jetzt wäre wohl nicht der passende Augenblick um über Politik zu sprechen. Von Paris hingegen hört er sehr gerne, doch sprechen tut er über ihn nicht, stattdessen macht er sich seine eigenen Gedanken dazu. So gerne er Arwen auch um sich hat, Lauriel weiß das eine Strafe ihn hier her geführt hat und auch wenn es verlockend ist, er will diese nicht genießen. So bittet er die Königin ihn nun alleine zu lassen. - In den Weiten Gondors - Nichts passiert. <<< Zurück zur Übersicht |
![]() |
||