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Veranstaltungen in der Stadt - Der Wintermarkt - Zur gleichen Zeit entscheiden sich Naadirah und Zan und Silá und Anakin dazu, dass sie etwas zu essen vertragen können. Während sich Silá und Anakin schon sehr sicher sind und geradewegs auf einen stand zusteuern sind Zan und Naadirah noch am überlegen. Bis spät in die Nacht bleiben die Stände des Wintermarktes geöffnet und viele Leute gehen ein und aus. Es war ein schöner Markt, doch auch der schönste Markt geht einmal zu Ende. Steinkarrental Nichts passiert. Osgiliath -In den Ruinen von Osgiliath- Rufus Leander hat es in die alte Ruinenstadt gezogen. Er besucht die Brücke, die einst die beiden Ufer verband. Gerne würde er mit den Arbeiten an der Brücke beginnen, doch noch fehlen ihm die Geldgeber. Seine Gedanken schweifen in seine Vergangenheit und auch zu seinem Onkel in Dol Banred. Bevor die Sonne unter geht, macht er sich auf den Weg zurück in die Stadt. Der Harlond -Die Anlegestelle- Nichts passiert. -Am Flußbett- Nichts passiert. Die Pellenor Felder Nichts passiert. Am Stadttor Schmutzig, müde und erschöpft erreicht Targalad nach seiner langen Reise endlich das Tor von Minas Tirith. Alles wonach er sich jetzt sehnt ist ein Bett, etwas zu essen und einen Humpen. Am Stadttor angelangt erkundigt er sich bei den Wachen nach einer Unterkunft und begibt sich in die Stadt. Rufus Leander kehrt nach seinem Ausflug in die Ruinen von Osgiliath wieder in die Stadt zurück. Allgemein bekannt bei den Wachen lässt man ihn passieren. Die Straßen der Stadt -Auf den Strassen der Stadt- Targalad ist sichtlich überwältigt als er zum ersten Mal in die Stadt kommt, durch die Größe verwirrt fragt er einen Passanten nach der „Goldenen Harfe“, bekommt aber das Gasthaus im ersten Ring empfohlen, wohin sich Targalad schließlich auch begibt. Direkt nach seiner Akunft macht sich Rufus auf den Weg in die Stallungen um das, dort geliehene, Pferd zurück zu geben. Auf dem Weg macht er Halt bei manchen Händlern und überlegt sich wie er den Abend verbringen soll. Das Rathaus Nichts passiert. Viertel der Wagenmacher Nichts passiert. Am Steinschlag Nichts passiert. Viertel der Lampenmacher Nichts passiert. Viertel der Küfer Nichts passiert. Viertel der Kürschner Nichts passiert. Am Südmarkt Nichts passiert. Am Festplatz -Haus 2- - Gasthaus „Zum fallenden Stein“- Targalad erreicht das Gasthaus, wobei er sich Gedanken macht, ob sein Aufzug nicht die Leute verschreckt, aber Urulin interessiert das nicht, Gast ist Gast. So vermietet er dem Neuling ein Zimmer, auf das sich dieser dann erleichtert begibt. -2. OG, 7. Zimmer - Auch wenn das Zimmer nicht groß ist, so ist Targalad froh ein Bett zum Schlafen zu haben. Bevor er seine Ruhe finden, schweifen seine Erinnerung in die Heimat zurück. Viertel der Bogenmacher Nichts passiert. Am Nordmarkt Nichts passiert. Viertel der Schmiede Nichts passiert. Strasse der Schreiber Nichts passiert. Rosensandstrasse Nichts passiert. Truppenunterkünfte Nichts passiert. Am Hang Nichts passiert. Viertel der Handwerker Nichts passiert. Viertel der Bäcker Nichts passiert. Sonnenstrasse -Haus 6- -Taverne- Dort angekommen, bestellt sich Daraya einen Tee und die Schankmaid vermutet wegen ihrer Laune schon einen feuchtfröhlichen Abend. Als sie sich das Getränk hinuntergezwungen hat, will sie einen Schneider aufsuchen. -1. OG – Darayas Zimmer Der Wirt zeigt ihr das Zimmer und kommentiert es. Daraya ist ganz zufrieden, macht sich bettfertig und schläft nach einiger Zeit ein. Gedanken an ihre nahe Zukunft begleiten sie dabei. Nach einer unruhigen Nacht fühlt sie sich unwohl und sehr müde. Sie kleidet sich an und geht schlecht gelaunt nach unten. An der Winkelmauer Nichts passiert. Die Stallungen -Der Stall- Nachdem sie aus Naadirahs Wohnung heraus gekommen sind, erzählt Naadirah Zan, was sie an Pferden so mag: sie sind treue Freunde, auch wenn man sich die Freundschaft erst verdienen muss. Im Stall angekommen wechselt sie ein paar Worte mit dem Verwalter und fragt, wo Zans Pferd steht. Zan denkt, dass es auch ohne Verdienst, nämlich mit Schlägen, geht, wenn auch schwer. Er erinnert sich an eine Episode aus seiner Vergangenheit, in der er die Beherrschung ob der Misshandlung eines Pferdes verloren hat, was sehr, sehr selten passiert. Zan ist ausgesprochen froh, Faran wiederzusehen und begrüßt ihn stürmisch. Naadirah freut sich still über die beiden und gibt dem Tier zur Begrüßung einen Apfel. Faran freundet sich schnell mit Naadirah an, und Zan bemerkt es wohlwollend. Sie gibt auch ihm einen Apfel und grübelt über sich und ihre Vergangenheit nach. Auch Zan brütet einmal mehr über sich und seine Beziehung zu Naadirah. Rufus Leander betritt den Stall mit seinem Pferd, das er versorgen lässt, und grüßt die beiden. Naadirah grüßt zurück, fragt, ob er an der Brücke gewesen sei und stellt Zan vor. Zan macht sich Gedanken darüber, woher sie sich kennen und ist gleichzeitig verärgert über den Gedanken, schließlich geht es ihn nichts an. Rufus bejaht die Frage und denkt an seinen Onkel, den er als Geldgeber für den Wiederaufbau von Osgiliath gewinnen konnte. Er möchte die beiden nicht weiter stören und sagt dies auch. Naadirah versichert, dass er nicht stört und sinniert darüber, wie schön es ist, einen Traum zu verfolgen. So bietet sie ihm ihre Hilfe an. Zan beteiligt sich nicht am Gespräch und scheint verschlossen und abweisend zu sein. Er ist verwirrt von seinen Gefühlen und baut wieder die Mauer auf, die Naadirah niedergerissen hat. Er entschuldigt sich und geht weg. Rufus findet sein Verhalten merkwürdig, kümmert sich aber nicht weiter um ihn. Naadirah könnte helfen, indem sie entweder den König für die Sache gewinnt oder anderen von dem Projekt erzählt, damit es bekannt wird und Leute anzieht. Sie will die Sterne befragen, denkt sich aber schon, dass sie gut stehen werden und vielleicht kann sie wirklich etwas ausrichten, obwohl sie nicht gerne für sich selbst spricht. Zan spricht derweil mit dem Stallverwalter und regelt die Unterbringung für Faran in der nächsten Woche. Plötzlich überkommt ihn der Wunsch, auszureiten und so zäumt er sein Pferd auf, verabschiedet sich von Naadirah mit der Hoffnung (oder auch nicht), sie wieder zu sehen. Am Schluchtenhang Nichts passiert. Zum Granitfels Nichts passiert. Am Zugwind Nichts passiert. Klippenstrasse Nichts passiert. Zum Königsberg Nichts passiert. Gräber der Könige Nichts passiert. Die Stadtwache Nichts passiert. Häuser der Heilung Nichts passiert. Plateau der Zitadelle Nachdem Lauriel sein Pferd in der Wache abgegeben hat, fällt die Hektik von ihm und in Ruhe macht er sich hinauf zu dem Hof des Königs um diesen zu berichten, dass er wieder in der Stadt ist. Auf dem Plateau angekommen genießt er einige Momente die Ruhe und die klare Luft. Seine Augen entdecken Baradir welcher in Gedanken versunken in die Stadt hinunter blickt. Der Hauptmann geht auf ihn zu um Baradir zu begrüßen. Sichtlich überrascht von der unerwarteten Ankunft Lauriels, wendet sich Baradir herum um Lauriel zu begrüßen. Nach den Gründen seiner Abreise fragt er nicht. Natürlich wundert sich der Hauptmann was der Soldat am helligen Tag hier zu suchen hat, wo er doch beim Dienst sein sollte, da Baradir den Braten schon zu riechen scheint, erklärt dieser kurz seine Gründe für den Aufenthalt auf dem Plateau. Lauriel beteuert, dass er Baradirs Taten nicht in Frage stellt und erkundigt sich nach seinem Sohn. - In den Weiten Gondors - Nichts passiert. <<< Zurück zur Übersicht |
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