![]() |
|||
![]() |
|||
Veranstaltungen in der Stadt - Der Wintermarkt - Zwar ist Naadirah verwundert als Zan sie in den Arm nimmt, doch will sie das zarte Band der Freundschaft, welches zwischen Ihnen entsteht nicht zerreisen und freut sich, dass Zan sich ihr gegenüber öffnet. So erwidert sie die Umarmung und drückt ihn feste an sich. Nach ein paar Momenten lösen sich die beiden und um das unangenehme Schweigen zu umgehen, überlegt Naadirah was sie als nächstes tun könnten. Sie entdeckt einen Schnapsstand und schleift Zan geradewegs genau dort hin. Zan staunt nicht schlecht und obwohl er es vielleicht nicht für die beste Idee hält, so kann Naadirah ihn zu einem Schnaps überreden. Während sie den kleinen Schnaps in einem Ruck leer, nippt Zan nur, denn er respektiert den Alkohol und will sich nicht all zu sehr darauf einlassen. Er erwartet schon von Naadirah ein Kommentar, doch dieses bleibt aus. Anakin und Silá laufen gemütlich über den Wintermarkt. Während Anakin versucht den matschigen Schnee zu umgehen, schaut sich Silá zufrieden um und genießt das Beisein Anakins. Schließlich fragt sie ihn ob er Hunger habe und als er die Frage erwidert schlägt Silá vor zu einem Suppenstand zu gehen an dem sie zuvor schon vorbei gekommen ist. Steinkarrental Nichts passiert. Osgiliath -In den Ruinen von Osgiliath- Nichts passiert. Der Harlond -Die Anlegestelle- Nichts passiert. -Am Flußbett- Nichts passiert. Die Pellenor Felder Es ist tief in der Nacht als Lauriel von seiner langen Reise wieder nach Minas Tirith zurück kehrt. Verwirrt von den Dingen die in Bruchtal verwirrt sind verharrt er eine Zeit lang und blickt zur Stadt, der innere Kampf hält noch immer an du Zweifel kommen auf. Doch umdrehen kann er nicht mehr und so macht er sich auf den Weg in die Stadt. Am Stadttor Gerade als die Sonne aufgeht erreicht Lauriel das Tor welches noch verschlossen ist. Grimmig brüllt er hoch zu den Torwachen die erschrocken hochfahren und kaum glauben können, dass ihr Hauptmann zurück ist. Eilig machen sie das Tor auf, nicht ohne von Lauriel kräftig zusammengestaucht zu werden, doch der Ärger scheint noch weiter zu gehen. Die Straßen der Stadt -Auf den Strassen der Stadt- Daraya irrt durch die Strassen, der plötzliche Wetterumschwung hat sie getroffen, denn die Haradrim ist de Kälte des Winters nicht gewöhnt. Innerlich verflucht sie sich, dass sie dachte sie müsste nach Gondor, doch dann findet sie doch noch die Taverne „Zur Goldenen Harfe“ und rettet sich in die warme schenke. Genervt hält Lauriel auf dem Platz hinter dem Stadttor erneut an, normalerweise sollte um diese Uhrzeit seine Truppe schon längst hier sein und mit dem Lauftraining beginnen. Wütend darüber, dass man seinen Anweisungen anscheinend nicht mehr so folgt wie er es sich dachte, wartet er geduldig ab, bis die unmotivierte Truppe erscheint. Auch hier herrscht große Verwirrung als die Bogenschützen den gerade zurückgekehrten Hauptmann erblicken und können sich schon denken was jetzt kommt. Wütend staucht er die Truppe zusammen und brummt ihnen Extrarunden auf. Wütend und genervt wartet er ab bis sich die Truppe in Bewegung setzt und gibt dann seinem Pferd die Sporen. Er legt es nicht darauf an das andere ihn in ein Gespräch verwickeln könnten und peitscht über die Strassen der Stadt bis er oben bei der Wache ankommt um dort sein Pferd abzugeben. Anfangs überlegte er, was er nun als erstes tun sollte und entschließt sich dazu sich zuerst bei König Elessar zurück zu melden. Das Rathaus Nichts passiert. Viertel der Wagenmacher Nichts passiert. Am Steinschlag Nichts passiert. Viertel der Lampenmacher Nichts passiert. Viertel der Küfer Nichts passiert. Viertel der Kürschner Nichts passiert. Am Südmarkt Nichts passiert. Am Festplatz Nichts passiert. Viertel der Bogenmacher Nichts passiert. Am Nordmarkt Nichts passiert. Viertel der Schmiede Nichts passiert. Strasse der Schreiber Nichts passiert. Rosensandstrasse Nichts passiert. Truppenunterkünfte Nichts passiert. Am Hang Nichts passiert. Viertel der Handwerker Nichts passiert. Viertel der Bäcker Nichts passiert. Sonnenstrasse -Haus 6- -Taverne- Daraya erreicht die rettende Taverne, doch wartet dort gleich der nächste Schock. Och durchgefroren von der Kälte draußen schlägt ihr nun Rauch und Wärme entgegen. Sie braucht ein paar Momente bis sie sich wieder gefasst hat. Die Taverne ist voll und so sehr sie sich einen Platz an dem warmen Kamin wünscht, so muss sie leider feststellen, dass dort schon alles voll ist. So lässt sich Daraya an der Theke nieder, neben Dandarion. Ihre Umwelt betrachtet sie skeptisch, alles ist neu und ungewöhnlich, so konzentriert sie sich lieber auf das Wesentliche und bestellt sich zu Essen und zu Trinken. Dandarion neben ihr stellt zu seiner Überraschung fest das eine hübsche Frau neben ihm Platz genommen hat, doch als er die Narben in Darayas Gesicht entdeckt, sieht man ihm die Verwunderung deutlich an, so deutlich, dass es auch Daraya nicht entgeht. Fast entschuldigt sich der Mann bei der Haradrim, ihm ist das schrecklich unangenehm, weil sie doch so eine schöne Frau ist. Darayas Antwort ist patzig, sie hat heute schon genug durchmachen müssen, doch Dandarion möchte es nicht aufs ich beruhen lassen und ihr zeigen, dass er es nicht böse gemeint hat und erkundigt sich danach wie die Narben entstanden sind. So recht weiß Daraya nicht damit umzugehen, war es ernst oder gespielt, doch ihre Stimmung hebt sich und so lügt sie ihm etwas vor, woraufhin sie fröhlich anfängt zu lachen und den Schwindel aufdeckt. Die junge Frau verwirrt Dandarion zunehmend, denn so wirklich versteht er nicht wie man über solche Dinge Scherze machen kann und versucht ihr sein Mitgefühl zu zeigen, dieser Versuch geht gewaltig nach hinten los, da Daraya es für geheuchelt hält und nicht auf das Mitleid anderer angewiesen ist. Böse staucht sie ihn zusammen und schiebt die Suppe von sich, da ihr der Hunger vergangen ist. Schnell bestellt sie den Wirt und fragt nach einem Zimmer. Sie bezahlt ihre Schulden und verschwindet auf ihr Zimmer, unten in der Taverne bleibt ein vollkommen verwirrter Dandarion zurück, der nicht wirklich weiß, was er falsch gemacht hat. An der Winkelmauer Nichts passiert. Am Schluchtenhang Nichts passiert. Zum Granitfels - Haus 3 - - Naadirahs Wohnung - Noch immer sitzen Zan und Naadirah am Frühstückstisch und unterhalten sich, wobei sie beide etwas mehr über den anderen erfahren. Naadirah schlägt vor, dass sie nach dem Frühstück zu dem Stall gehen könnten um nach Faran, Zans Pferd, zu schauen. Zan ist begeistert, hat er seinen treuen Gefährten fast schon vergessen bei all dem was in der letzten Nacht passiert ist und den Gefühlen die Naadiarh bei ihm hervorruft, doch versucht er sich einzureden, dass sie es nur aus Nettigkeit macht und es gar nicht so meinen würde. Naadirah meint es aber sehr wohl ernst und als das Frühstück beendet ist räumt sie schnell den Tisch ab und schnappt sich ein paar Äpfel die noch in ihrer Speisekammer lagern und macht sich fertig. Noch immer will Zan nicht ganz wahr haben was um ihn passiert und sein Herz scheint sich nicht mit seinem Kopf einig zu werden. Als Naadirah fertig ist und die Tür zur Haustür öffnet, fragt sie Zan über sein Pferd aus. Am Zugwind Nichts passiert. Klippenstrasse Nichts passiert. Zum Königsberg Nichts passiert. Gräber der Könige Nichts passiert. Die Stadtwache Nichts passiert. Häuser der Heilung Nichts passiert. Plateau der Zitadelle Nichts passiert - In den Weiten Gondors - Nichts passiert. <<< Zurück zur Übersicht |
![]() |
||