Chronik November 2006


Veranstaltungen


Veranstaltungen in der Stadt

- Der Wintermarkt -
Der plötzliche Kälteeinbruch hatte die ganze Stadt überrascht, doch man reagierte schnell und der Markt bekam ein neues Gesicht, mit kleinen Hütten, anstatt luftige Stände und Feuerstellen.
Viele Leute lockt es zu dem besonderen Markt, auch Naadirah. Schon von weit oben hatte sie den Markt gesehen und voller Erstaunen betrachtet sie den Markt, als sie im ersten Ring angekommen ist. Vieles gibt es entdecken und so macht sie sich los um den Markt zu erkunden. Zan, der mit Naadirah verabredet ist, kann im Gegensatz zu den anderen Besuchern des Marktes den Schnee so gar nicht leiden und verflucht sich jetzt schon dafür, dass er überhaupt gekommen ist. Naadirah hat ihn schon ins Auge gefasst als sie von Kendalls verfehltem Schneeball getroffen wird und bekommt dadurch selbst eine Idee. Frech schmeißst sie Zan ab und trifft ihn genau am Hinterkopf. Wüten dreht er sich um, doch ein Teil der Wut verfliegt als er sieht wer ihn da bewirft. Fröhlich läuft Naadirah auf Zan zu versucht ihn etwas aufzumunternd, was aber noch nicht so ganz fruchten mag.
Eigentlich wollte Anakin zusammen mit Paris auf den Markt gehen, da dieser ihn aber wegen einer Schießübung versetzt hat, beschloss er alleine den Wintermarkt zu besuchen. Mit gemischten Gefühlen und Gedanken an Lauriel betritt er den Markt und geht zielstrebig auf Malvins Stand zu wo er sofort von Silá entdeckt wird. Die Sängerin war natürlich auch auf dem Markt gekommen um die Leute mit ihren Liedern zu erfreuen. Anakin, der sich freute Silá wieder zu sehen, nahm sie erst einmal in die Arme. Die Zuschauer merkten, dass sie wohl in der nächsten zeit kein Lied zu hören bekamen und so löste sich der kleine Tumult auf und Silá und Anakin hatten etwas Zeit zum reden. So erklärt Anakin auch warum Paris nicht mit ihm gekommen ist. Silá fragt schließlich ob er schon eine Antwort von Lauriel habe.
Ebenfalls war Baradir an dem Stand von Malvin angekommen um sich ein Bier zu bestellen. Gut eingepackt wunderte auch er sich über das Wetter und bemitleidete die Händler die nun den ganzen Tag in der Kälte stehen mussten. Er sah auch Anakin mit der Sängerin und wurde sogleich auch von seinem Kameraden erkannt, der Baradir begrüßte.
Gut gelaunt machte sich Kendall auf den Weg zu dem Wintermarkt. Fröhlich beobachtete sie die Kinder die auf den Strassen spielten und sie wurde sogar in eine Schneeballschlacht am Rande des Marktes entwickelt, bei der sie, aus Versehen, auch Naadirah mit einem der kalten Wurfgeschosse traff..
Eher zufällig kommt Ameleya auf den Markt. Gut eingepackt bemerkt sie erst vor Ort das der Markt sich gewandelt hat. Sie war schon traurig gewesen in Minas Tirith keinen Schnee zu sehen und ist um zu besser gelaunt als sie die weiße Pracht sieht, die sich über die Stadt gelegt hat. Neugierig erkundet sie den Markt und beäugt die Stände ganz genau, doch bevor sich Ameleya auf macht um sich die Stände genauer an zu schauen, führt ihr knurrender Magen sie erst mal zu Malvin an den Stand.

Außerhalb der Stadt


Steinkarrental

Nichts passiert.

Osgiliath

-In den Ruinen von Osgiliath-

Nichts passiert.

Der Harlond

-Die Anlegestelle-

Nichts passiert.

-Am Flußbett-

Nichts passiert.

Die Pellenor Felder

Nichts passiert.
Öffentliche Plätze


Am Stadttor

Nichts passiert.

Die Straßen der Stadt

-Auf den Strassen der Stadt-
Naadirah hat sich eine Nische gesucht und sich auf den Rand der Mauer gesetzt, ihre Gedanken schweifen fern ab von Minas Tirith. Auch Zan ist an diesem Abend unterwegs, ohne das sie es wissen, nähert sich Zan dem Platz an dem Naadirah sitzt und beide beschleicht ein komisches Gefühl. Fast schon erscheint es ihr so als hätte sie das Gesicht des Fremden gesehen bevor sie es kannte und als sie es erblickt, erschreckt sie sich und durch eine unglückliche Bewegung fällt sie die Mauer hinab. Gerade noch rechtzeitig kann Zan sie fangen, auch wenn er dabei selbst über den Rand der Stadtmauer stürzt und sich nur noch mit einer Hand festhalten kann. Doch beide schaffen es sich wieder hoch zu hieven und als sie die Zeit finden einander anzublicken, scheint es als schauten sie in das vertraute Gesicht eines Fremden. Verwirrt von den Gefühlen die sie heimsuchen, versuchen sie sich zu erklären, was es ist was sie da beschleicht. Schließlich bietet Zan der jungen Frau an sie nach Hause zu bringen, doch Naadirah beschließt schon auf dem Weg zu ihrer Wohnung, dass sie Zan einen Platz zum Schlafen bei sich anbietet, nicht nur weil es angefangen hat zu schneien und um diese Uhrzeit kein Gasthaus mehr auf hat, sondern auch weil sie mehr über ihn erfahren will. So hält sie bei der Stallung an um dort sein Pferd unter zu bringen. Erst jetzt versteht er auf was sie hinaus will und will ihr großzügiges Angebot nicht annehmen, doch Naadirah schafft es ihn zu überreden und so machen sie sich auf den Weg zu ihrer Wohnung.

Das Rathaus

Nichts passiert.

1. Ring


Viertel der Wagenmacher

Nichts passiert.

Am Steinschlag

Nichts passiert.

Viertel der Lampenmacher

Nichts passiert.

Viertel der Küfer

Nichts passiert.

Viertel der Kürschner

Nichts passiert.

Am Südmarkt

Nichts passiert.

Am Festplatz

Nichts passiert.

Viertel der Bogenmacher

Nichts passiert.

Am Nordmarkt

Nichts passiert.

Viertel der Schmiede

Nichts passiert.

2. Ring


Strasse der Schreiber

Nichts passiert.

Rosensandstrasse

Nichts passiert.

Truppenunterkünfte

Nichts passiert.

Am Hang

Nichts passiert.

Viertel der Handwerker

Nichts passiert.

Viertel der Bäcker

Nichts passiert.

3. Ring


Sonnenstrasse

-Haus 6-
-Taverne-
- 2. OG/ Zimmer 2 – Eroldrimm -
Éroldrimm bezieht sein neues Zimmer, schaut sich um und wäscht sich. Danach tritt er zum Fenster, genießt die kalte Abendluft und legt sich dann in sein Bett, um zu schlafen. Am nächsten Morgen wacht er ausgeruht auf, doch hat er noch eine Art Traum im Halbschlaf: Er sieht einen Jungen, wie er erst glücklich herumtollt und der plötzlich Angst bekommt und von Dunkelheit umgeben ist. Als er richtig wach ist, steht er auf, schaut noch einmal auf die Stadt und macht sich magenknurrend auf den Weg nach unten.

An der Winkelmauer

Nichts passiert.

4. Ring


Am Schluchtenhang

Nichts passiert.

Zum Granitfels

- Haus 3 -
- Naadirahs Wohnung -

Zan kommt mit Naadirah zu ihrer Wohnung, sagt ihr aber, dass sie ihn nicht kennt, er sie ausrauben könnte und er durchaus woanders schlafen kann.
Sie antwortet, er hätte sie viel leichter zu einer anderen Gelegenheit überfallen können, außerdem will sie ihn nicht gehen lassen, weil er sie fasziniert, also lässt sie kein Pardon zu. Zan dagegen hegt für sie nicht solche Gefühle, doch nimmt er nun das Angebot an und versichert ihr, dass sie keine Angst haben muss.
Naadirah betritt die Wohnung, entzündet überall Kerzen und Feuer und fragt ihn, ob er hungrig ist. Zan indes ist besorgt um den Ruf seiner Gastgeberin und schaut sich im Zimmer um. Er will nicht, dass sie sich Umstände macht, doch auch sie hat noch nicht gegessen und so wärmt sie Linsensuppe mit Speck auf. Um ihren Ruf macht sie sich keine Sorgen, sie will ihn einfach für ihren Cousin ausgeben.
Sie fragt, was Zan in Minas macht. Er denkt derweil an seine Vergangenheit, wo er kaum etwas zu essen hatte und sieht dann auf die Wunde, die Naadirah beim Sturz erhalten hat, sowie die blauen Flecken an ihrem Handgelenk. Er ist bestürzt und rät ihr, den Arm zu verbinden. Sie findet, dass es noch Zeit hat und kümmert sich um die Suppe, danach setzt sie sich, um einen Schluck Wasser zu trinken. Zan hält sie für leichtsinnig und meint, dass sie lieber gleich die Wunde auswaschen soll. Nachdem das Essen ausgeteilt ist und Zan es für sehr lecker hält, macht er sich Gedanken, wie schön und ruhig die Natur doch ist und fragt sich, wie lange er wohl in Minas bleiben wird. Naadirah denkt derweil an den Gutshof ihrer Eltern und wie es dort früher war. Dann bemerkt sie einen Lederriemen an Zans Handgelenk, traut sich aber nicht, ihn danach zu fragen.
Ihr Gegenüber hat keine Probleme, Fragen zu stellen und so fragt er sie, was sie auf der Mauer gemacht hat; sich selbst, warum er sich so geborgen bei ihr fühlt. Seine Gastgeberin antwortet provozierend und lächelnd, dass sie gearbeitet habe. Zan macht sich entsprechende Gedanken und fragt prompt, ob sie gewisse Dienste angeboten habe, obwohl er sich das eigentlich nicht vorstellen kann. Naadirah bestätigt seine Gedanken und sagt, sie sei die Sternendeuterin des Königs. Sie will allerdings auch ihre Antwort auf die Frage haben, was er in Minas mache.
Zan denkt sich, dass man nichts weiter aus Sternen ablesen kann, als den richtigen Weg, sagt es aber nicht laut (was er anscheinend laut seinem Gesichtsausdruck auch nicht muss), sondern antwortet ihr, dass er das nicht genau wisse, aber wieder einmal die Weiße Stadt sehen wollte. Naadirah hat nichts anderes erwartet als Skepsis gegenüber ihrem Beruf, sagt aber nichts dazu und räumt stattdessen ihre Schüssel weg und holt das Bettzeug hervor. Zan entschuldigt sich ehrlich und legt sich dann in den Schaukelstuhl mit der Decke. Er legt seinen Lederriemen ab, der vernarbtes Gewebe und helle Haut offenbart, das er gewohnheitsmäßig massiert. Er denkt weiter darüber nach, was er eigentlich in Minas Tirith macht und über seinen alten Freund Narvik, mit dem er lange Zeit herumgezogen ist.

5. Ring


Am Zugwind

Nichts passiert.

Klippenstrasse

Nichts passiert.

6. Ring


Zum Königsberg

Nichts passiert.

Gräber der Könige

Nichts passiert.

Die Stadtwache

Nichts passiert.

Häuser der Heilung

Nichts passiert.

7. Ring


Plateau der Zitadelle

Nichts passiert

Über den Grenzen Gondors


- In den Weiten Gondors -
Nichts passiert.

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