So fern uns doch so nah


Das Herz kennt die Ferne nicht,
Doch weiß es sich zu sehnen,
Selbst in der Nacht erlicht nicht das Licht,
Während wir uns aus dem Fenster lehnen,
Um Ausschau nach dem anderen zu halten.
Das Licht zeigt uns den Weg nach Haus,
Auf der Stirn sind besorgte Falten,
Und manchmal auch die Haare kraus.
Meilen liegen zwischen uns,
Nicht immer gehen wir zusammen,
Schlimm ist die Zeit des Nichtstuns,
Gedanken an dich mein Herz entflammen.
Wüsste nicht wohin mit meinen Gedanken,
Wenn ich sie nicht für dich bewahren könnte,
Draußen wachsen die Rosenranken,
Auch sie nie einer trennte.
Seid du in meinem Leben bist,
Erscheint es mir wie ein Traum,
Manchmal denke ich es wäre eine üble List,
Und dann erwach ich und glaub es kaum.
Das Geträumte ist wahr,
Als wäre es nie anders gewesen,
Jeden Tag seh ich es klar,
Und kann es in deinen Augen lesen,
Nie wieder wirst du mich verlassen,
Und auch nie werd ich daran denken,
Immer werde ich auf dich aufpassen.
Wohin wird die Zukunft uns lenken?
Das können wir heute noch nicht wissen,
Seid dem ich weiß wir geh'n zu zweit,
Muss ich dich nie wieder vermissen,
Ist der Weg zu dir auch noch so weit.
So sind wir uns im Herzen nah,
Du bist meine Liebe, mein Partner, mein Geist,
Damals wusste ich nicht wie mir geschah,
Und heute du mir deine Liebe immer wieder beweist.


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