Die Großstadt


In der Stille der Nacht dumpfes Rauschen
Blitze, Feuer, leise lauschen
Lichter, Farben überall
Häuser neu und im Zerfall
Selbst in der Nacht sie nicht erlischen
Männer Blut von dem Boden wischen
Leises Klieren, laute Klingen
Wollen einen in die Knie zwingen
Menschen leben
Strassen beben
Aneinander vorbei
Kennen tun sie keinerlei
Der Raum so groß und doch allein
Herrschen oder der Beherrschte sein?
Schritte rennen, lautes Traben
Ein Auto fährt, steht im Graben
Ohne Schlaf und immer wach
Die Großstadt hält uns stets in Schach


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